Empfindungen zur Schöpfung

Wenn mich persönlich etwas beschäftigt, dann schreibe ich oft gerne. Ich schreib alles einfach runter und lass meine Finger laufen, so wie sie laufen. Ich denke nicht darüber nach, sondern versuche einfach nicht zu stoppen, sondern das was sich gerade in meinem Kopf „zeigt“, aufs Papier, ins Notebook oder auch ins Smartphone zu „hacken“! 😀 Und manchmal höre ich Musik dabei. Im Moment ist das sehr lustig. Ich habe meine Zeit manchmal damit verbracht, „The Voice“ zu schauen. Und am spannendsten finde ich immer wieder die französische Variante. Weil die „Jury“ so witzig ist! Hahahaha… 😀 Aber am meisten, weil die KünstlerInnen mega kreativ sind. Und sie auch viele französische Stücke performen, die wundervoll sind. Gerade ist es das hier:

Nun… Und das was gerade mal raus darf, ist das was in mir vorgeht. Es ist nach außen sicherlich eine Meinung und man kann es auch so interpretieren. Für mich ist es eher eine Landkarte zu meinem Schmerz, zu meinen Erfahrungen, zu meiner Heilung, zu mir. Und da wir momentan alle in einem Boot sitzen, ist es für den/die eine(n) oder andere(n) vielleicht hilfreich. Es sind Fragen, die sich mein Verstand stellt und durch die ich mit meiner Liebe schauen darf, um hier anzukommen. Um durch meine Spiritualität, durch mich, alles zu verbinden und zu vereinen. Ich darf erst die Erde kennenlernen, um mich dann zum Himmel zu strecken. So sehen es viele Buddhisten. Und ja, es ist der Samen. Er lernt erst die Erde kennen, um sich dann zum Himmel zu recken. Das dürfen wir jetzt erfahren und Frieden mit der Schöpfung schließen. Denn eine Frage ist für mich, wieso wir die Natur, in dem Fall den Virus, so sehr bekämpfen und besiegen wollen? Der Virus war vor dem Bakterium, vor der Zelle, wir bestehen in großen Teilen bis in die DNA hinein aus (alten) Viren. Wieso bekämpfen wir uns? Wir wissen (und soweit kann man es ja auch aus den „Vermutungen“/Zahlen der Wissenschaftler lesen), dass wir nicht daran zu Grunde gehen werden (mit vollem Mitgefühl mit Sterbenden und deren Angehörigen derzeit). Wovor haben wir also so sehr Angst?

Bevor ich weiter schreibe und meine Fragen (für die ich meine ganz individuellen Antworten habe) offenbare, möchte ich erwähnen, dass ich unendlich dankbar für all die Menschen bin, die grade so großartige Arbeit leisten. Vom (von der) ForstarbeiterIn (der/die Nachschub für KLOPAPIER ran schaffen:-D), die Verkäufer/-innen, die Müllmänner/-frauen, Energie-/Wasser-/Gas-MitarbeiterInnen, Behörden-/Gemeinden/…-MitarbeiterInnen, MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen, Landwirte/Landwirtinnen, Apotheker/-innen, … (sorry, falls ich jemanden vergessen habe), die Großartiges leisten. Oder UnternehmerInnen, Selbstständige, FreiberuflerInnen, MusikerInnen, KünstlerInnen, VeranstalterInnen, die weiter an ihren Traum glauben, Lösungen finden, kreativ werden/sind, MitarbeiterInnen halten/schützen/wertschätzen. DANKE!

Und ich bin dankbar, was uns das Universum, Gott, das Leben gerade schenken. Denn es ist eine so große Zeit der Heilung. Es tut weh, ja, tief drinnen, tut es richtig weh! Und das sind ganz unterschiedliche Schmerzen. Alte, aktuelle, zukünftige. So wie die Erde aber kurzzeitig ein wenig heilt, dürfen wir diese Energie nutzen, um uns von ihr heilen zu lassen. Sie heilt uns, nicht „Mama Angela Merkel etc.“ (gleich mehr dazu, die Finger sind so schnell :-D). Atmen! Atmen! Atme! Der Virus ist ein Auslöser, ein Schulterklopfen, eine Erinnerung. Wir spielen uns auf wie die Könige! Nein, wie die Herrscher! Unerbitterlich! Wir haben (und sind noch dabei) geschunden, geschlachtet, Raubbau betrieben, sind überdreht, polarisiert. Viele von uns kennen das:

„„Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!“ Genesis 1,28

Ich glaube nicht daran, dass es so gemeint war! Unterwerfen kann man sehen wie man will oder vielleicht wurde es anders aufgeschrieben. „Walten“ hat aber eine sehr schöne alternative Bezeichnung im Duden: „b. als wirkende Kraft o. Ä.“. Wir haben eine Verantwortung dafür, was hier passiert! Wir wirken mit unserem Tun und Sein! Und da kommt für mich ein ganz wichtiger Aspekt in das ganze „Lila Spiel“. Wir sind Seelen, hier auf diesem Planeten, diesem Geschenk des Universums, dem vielleicht „schönsten“ (um zu leben :-D) von allen. Wir haben bisher immerhin noch keinen anderen gefunden. Und wir wissen eigentlich schon recht viel. Nun, was wir gemacht haben, war und ist völlig verantwortungslos. Ich möchte darauf hier nicht weiter eingehen, aber egal ob Umweltverschmutzung, Ausrottung von Tierarten, Massenproduktion, wirtschaftliche Schäden im allgemeinen, Kriege, Verfolgung, Menschenrechtsverletzungen, Missbrauch, das kann man noch ewig weiter spinnen. Ja, wir sind krass drauf! Und zwar alle von uns! JedeR von uns trägt alles in sich als menschliches Wesen. Aus jedem Menschen kann ein Mörder oder Heiliger werden. JedeR von uns ist das schon! JedeR könnte töten und jeder kann lieben. Dort dürfen wir erst mal walten! Wir dürfen uns alles an und in uns eingestehen! Die dunkelsten Seiten, den Teufel. Und die himmlischsten, Gott! Im Endeffekt sind sie beides eins! Alles ist Gott! Und davor haben wir Angst. Dem Teufel und Gott in uns zugleich!

So ist auch dieser Virus Gott und ich frage mich einfach, warum wir uns dagegen so wehren? Ja, aus Angst. Unsere Urängste springen an! Und in einem großen Maße! Aber “Was denken denn die Menschen, wo das Virus bleibt?” (Zitat aus dem Interview). Wir verlieren unsere Klarheit und die Verbindung. Ohne abzuwägen. Ich habe ein sehr interessantes Interview angehört und wie die Professorin auch sagt, damit steht sie nicht alleine da.

https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR055tcSjBkfW6wsjdDvJkqgbR62PZ5aHY7hVT9TdpbUlfG9-6DStORQTYM&v=dZ6tZDoNAa4&feature=youtu.be&app=desktop


https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-entspannt-trotz-weltweiter-corona-krise-in.1939.de.html?drn:news_id=1112897

Es scheint vom 20.03. zu sein, auch hinsichtlich der Themenaktualität. Sie lehrt die Ansicht, die ich oben über DNA und Viren beschrieben habe. All das worüber sie spricht, frage ich mich seit Tagen und Wochen. Und ja, wenn wir Demokratie leben und vom Miteinander, Solidarität, Offenheit geht, geht es für mich auch darum, immer alle Seiten zu betrachten. Das was sinnvoll ist, nötig ist und was vielleicht hilft/nicht hilft und dabei abzuwägen. Angst und Risiko in der Neutralität zu verbinden. So wie unser Verstand funktioniert! Und dann frage ich mich… Warum wird das nicht gemacht? Wieso wird es so strikt als „Verschwörung“ etc. hingestellt? Falls Du das Interview (noch) nicht angeschaut hast, nur was wichtig ist: Hygiene ja, Abstand ja (sie empfiehlt sogar einen Schal im Supermarkt hochzuziehen, ihn zwei Tage liegen lässt (dann sterben die Viren) und ihn dann wieder nutzen kann), kein Händeschütteln, keine Reisen (komplett alles stoppen), Abschottung von Alten/Risikogruppen, … . Dafür sagt sie z. B. auch, dass Kinder bis ins späte Jugendalter in die Schule/Kita/Kiga sollten, „ältere Jugend“ und Studenten raus in den Park. Luftqualität (viele, viele Vorerkrankungen in China, Ballungszentren, …) und Mobilität werden nicht mit einen Vergleich (hinsichtlich Ausbreitung in anderen Teilen der Welt) einbezogen, Herden-Immunität, Zahlenauslegung, Vergleiche, … . Da spüre ich in mir eine Abwägung (was jedem selbst individuell überlassen ist), Sinnhaftigkeit, Ruhe, Ausgeglichenheit. Aber auch das ist ein Thema für sich.

Ja, denn was mich über den Virus (und das Mitgefühl mit allem und jedem Menschen, der grade eine schwere Zeit durchlebt!!!) hinaus am meisten beschäftigt, ist die gesellschaftliche/politische Veränderung. Ich spüre in mir sehr viel dazu. Ruhe, dass ich vertraue und egal was passiert, das Leben ist das Leben und wenn ich es empfange, dann kann ich Freude erleben. Und ja, trotzdem kann ich manchmal Angst spüren. Und ich spüre Wut. Ich spüre „Revoluzzer-Dasein“. Und mein Verstand spuckt Fragen aus, denn das was ich noch sehen kann, ist dass sich unangenehme Dinge einschleichen. Hedgefonds, die Milliarden in Börsenwetten stecken, Handyortung von Kontaktpersonen von Infizierten, Ausgangssperren (in Teilen Frankreichs/Italien nachts komplett), Überwachung/“Bestrafung“, wirtschaftliche Zerstörung (was wiederum zur Heilung beitragen kann, wenn Menschen erkennen, dass Arbeit nicht alles ist und nicht frei macht und wir vor allem aufhören dürfen, auszubeuten), (kommende!?) Grundgesetzänderungen hinsichtlich Gesetze ohne Parlament (kennen wir das nicht irgendwo her? – als Frau Mölling das sagte, ist es mir kalt den Rücken runtergelaufen: 22:29: „Es wird ja schon immer psychologisch vorbereitet… Also, da kommen bei mir die schrecklichsten Assoziationen. Dass muss ich mal so sagen dürfen, wie man ein Volk vorbereitet.“, Impfpflicht/Zwangsimpfungen, Zerstörung kulturellen Lebens, womöglich sozialer Einrichtungen, Auseinanderdriften der Gesellschaft (und dabei doch Zusammenrücken von Gesellschaftsteilen, Entstehung von neuen Unterstützungen, …). Und all das macht mir keine Angst, weil ich weiß, dass es kommt wie es kommt und wir trotzdem mit kreieren! Daran dürfen wir immer denken! Beten, lieben, wachsam sein, handeln wenn es nötig ist, heilen, offenbaren! Spiritualität und Leben verbinden! Erfahren, lernen, integrieren, handeln, erfahren, lernen, … . Geburt, Leben, Tod, Wiedergeburt. Spürst Du die Verbindung?

Ich sehe jedoch eine Angela Merkel, die in einer Sprache und Ansprache spricht, als redet sie mit Kindern. Warnt, wenn wir nicht brav sind, gibt es Ärger. Und nennt zuvor einfach mal die passende Reihenfolge: 1:51: „…ökonomische, soziale, kulturelle…“. Wachsam sein! Und ja, es geht um Kinder! Es geht um unsere inneren Kinder! Es wird darauf gehofft, dass das von Mama und Vater Staat schon geregelt wird. Hallo? Ey sorry! Aber ja, jetzt darf die Wut mal kurz das Steuer übernehmen. Das ist der größte Bullshit auf dieser Welt! Das Größte ist immer entstanden, wenn die Menschheit im kleinen oder großen die Verantwortung übernommen hat. Das was sie in sich erfahren, gelernt, geheilt hat, ins Leben zu tragen und mit Gott neu zu erschaffen! Für mich ist Martin Luther King ein wundervolles Beispiel dafür, Nelson Mandela, … . Und dazu ist Spiritualität unter anderem ein Antreiber! Und ja, natürlich sind Institutionen, Verwaltungen, … wichtig! Aber mit welchen Mitteln? Walten, mit der Weisheit und der Liebe Gottes! Nicht mit Gier, Stolz, Schuld, Angst, …! Das ist der „Teufel“, der nur geliebt werden möchte. „Du kleiner Teufel, …“. Ja, genau diese Schmerzen, genau diese dunklen, blinden Flecken schreien nach Heilung! Nach Liebe! So wie ich meinen Revoluzzer spüre, der ich als Kind schon war und der oft unterdrückt wurde und jetzt richtig raus will… 😀 Und ich darf lernen, diese Energie zu nutzen, denn sie ist nicht schlecht, sondern einfach nur die Frage, wie ich oder wir sie einsetzen. Und ja, es ist unsere individuelle und damit aber auch gemeinsame Aufgabe, zu heilen! Schritt für Schritt und jetzt in vielleicht ganz großen. Dann erwach(s)en wir! Ob wir es jetzt tun oder irgendwann anders, ist dem Leben egal. Aber wir haben die Chance! Neues kann entstehen, entsteht schon, wird hoffentlich auch ein wenig integriert. Gesellschaftlich, individuell, naturell, sozial, künstlerisch, wirtschaftlich, politisch. Auf der ganzen Welt, in der wir uns gerade hier in unserem Land sehr glücklich und dankbar schätzen dürfen. So viele Chancen und Möglichkeiten, worüber man einen ganzen weiteren Abend schreiben könnte! 😀 Öffne Deine Augen auch hierfür, für alles! Für Dankbarkeit! Trau Dich! Wir sehen es schon und möge Gott uns die Weisheit geben, dass wir es integrieren und dafür einstehen können!

In aller Liebe!
Nam Terath

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Wünsche

Wir wünschen uns immer wieder etwas. Mag es für uns persönlich, in uns oder etwas um uns herum, eine Sache, für andere, Weltfrieden, … sein. Es erscheint uns als etwas Liebevolles und Mitfühlendes. Selbstverständlich helfen uns Wünsche und geben uns Liebe, Kraft und Freude. Diese dürfen wir mit in das eigene Sein bringen, in den Moment, das sogenannte „Hier und Jetzt“. Belassen wir sie in der Zukunft und einer Wunschvorstellung (von uns) treibt es uns, unbewusst und fast unmerklich. Lassen wir sie zu, erfüllen sie uns.  Wenn wir diese Brücke zum Wunsch abreißen, ist jeder Augenblick jeder Reise zur Wunschinsel ein Abenteuer. Sie verzücken uns und unser Dasein in diesem Leben. Aber wir halten nicht daran fest. Wir lassen uns vom Wind weiter treiben und erfahren eine Fülle von Inseln, ein wahres Archipel – die Fülle des Lebens, wunschlos, frei, uns!

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Sonnenseite des Lebens

Ja, die Sonnenseite des Lebens! Schön ist sie! Genießenswert, voller Glück, „einfach“, fließend, … . Jeder von uns darf sie sehen, spüren, erfahren, genießen! Ja, absolut, bitte! Das ist unser Geburtsrecht! Viele von uns streben dabei jedoch nahezu blind, „süchtig“ und vernarrt auf sie zu! „Na, das muss doch immer so sein. Alles andere gehört nicht zum Leben und zu mir! Weg damit!“ Wir rennen weiter, immer weiter auf der Suche nach „glücksbringenden Erlebnissen/Erfahrungen/Einkäufen/etc.“ und gehen damit ins Gegenteil dessen, was wir uns wünschen und was unser vermeintliches „Ziel“ (Einheit, Ruhe, Frieden, hier und jetzt, …) ist. Manchmal so vernarrt, dass die Reise so unachtsam wird, dass dabei alles andere am Wegrand liegen bleibt und vermodert. Lieblos, vernachlässigt, traurig, enttäuscht, wütend, … . Vergessen wir dabei nicht, dass dies alles auch zu uns gehört? Vergessen wir dabei nicht, dass es Tag und Nacht gibt? Vergessen wir dabei nicht, dass ein Weg auch in der Dunkelheit weiter führt und nicht einfach aufhört, wenn die Sonne untergeht? Viel Spaß beim Autofahren! Schnell nach Hause bevor es dunkel wird, sonst endet die Straße! Hahahaha… 😀 Aber mal im Ernst, ist es in uns nicht auch manchmal/öfters auch so? „Oh, da ist was, was mir nicht gefällt, mich traurig macht, alte Erinnerungen hervor bringt, … . Da lauf ich lieber schnell mal weg, bevor es zu anstrengend wird! Ab ins Regenbogenland der Einhörner!“ Dabei ist das genau die Zeit, wenn ich tief im Vertrauen und in Liebe zu mir selbst durchhalten darf. Das ist eine Kriya! Keep up, wie Yogi Bhajan es immer so schön gesagt hat! Genau dann, wenn es „anstrengend“ zu werden scheint! Dies ist der Moment, wenn ich das Licht in die Dunkelheit hineintrage! Wenn ich das Licht meines Wagens anschalte und den Wegrand beleuchte, um zu erkennen, wie schön die Dunkelheit, meine eigene Dunkelheit ist und wie viel Liebe sie verdient! Dann entsteht wahre Freude!! Dann bin ich kon-zentriert (zentriert = in der Mitte, oder nicht? ;-)) auf ALLES, ja „fuckin‘“ alles, was da ist! Nicht nur auf das „Glück“ hin rennend (super auslaugend, oder?) und wenn es mir passt, schau ich weg! Neeeeeein, denn es gibt nicht Licht ODER Dunkelheit! Es gibt nur Licht UND Dunkelheit! Es gibt kein „wie oder was“ (hat es Dich verwirrt im Newsletter? ;-)), sondern nur ein „wie und was“! Dann erfahren wir bedingungslose Liebe. Denn die Bedingung an „Glück“ versperrt uns diesen Weg! Wir stehen vor der Schranke, rennen wie Lemminge dagegen an und wundern uns, warum wir kein Glück und nicht „dauernd“ Freude verspüren oder uns in eine Trance hineinbegeben, die uns etwas vorgaukelt bis zu einem Moment, an dem „plötzlich“ viel, viel Druck in irgendwelchen Ecken in unserem Leben entsteht? „Huch, was passiert denn hier plötzlich? Wo ist denn das Glück? Ach, dann renn ich einfach schneller (und noch unachtsamer, obwohl Achtsamkeit ja „voll unser Ding ist“).“ Ja, wir können Dinge wegdrücken, nicht anschauen, vermeiden, uns dagegen wehren und uns selbst in die eigene Tasche lügen! Das klingt zu drastisch? Wirklich? Dann noch deutlicher: Es IST eine Lüge! Die Wahrheit beinhaltet ALLES, nicht nur das, was mir gefällt und „schön“ ist! Ist auf der Welt alles schön oder schauen wir auch dort weg? Es ist ein kleiner Appell, endlich damit aufzuhören wegzuschauen (in mir und im außen), ehrlich mit mir selbst und anderen zu kommunizieren, anfangen WIRKLICH zu leben! Alle Facetten meines Selbst und des Lebens zu betrachten und zu lieben! Denn so ist das Leben, nicht anders! Sat Nam!

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Unser Herz

Wieso schrecken wir vor unserem Herzen zurück? Es ruft uns so laut. Es ruft seinen Schmerz hinaus. Es ruft seine Freude hinaus. Es ruft unser Leben hinaus! Es ruft uns zu: „Hey, schau her! Ich bin Dein Herz! Ich gehöre zu Dir! Alles was in mir ist, ist Teil von Dir! Wieso schaust Du mich nicht an? Wieso hörst Du mir nicht zu? Wieso willst Du mich immer übertönen? Wieso lässt Du uns nicht gemeinsam leben?“ Doch wir schauen und hören weg. Wir wollen vieles in uns nicht sehen! Meinen, das gehört nicht zu uns oder das wird schon so passen, wie es ist. Nein, tut es nicht! Wir sind so sehr in unserem Verstand und in unserem Ego, in unseren Mustern, Glaubenssätzen und Reaktionen gefangen, dass wir die Tür eiskalt wieder zu machen! Egal ob es um Schmerz, Freude, oder oder oder geht… Wir schlagen unserem Herzen die Tür wahrlich vor der Nase zu. Aus Bequemlichkeit, aus Faulheit, aus Angst, aus „Zeitmangel“, aus „ach eigentlich ist doch alles gut, auch wenn ich es selbst nicht glaube“, aus was weiß ich was… Ist das fair? Ist das die Annahme unseres Selbst? Ist das Liebe zu uns selbst? „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ – Ja, was ist mit uns selbst? Wieso öffnen wir nicht das, was uns zu unserem wahren Leben verhilft? Wieso gestatten wir uns nicht zuzulassen, was in uns ist? Glauben wir wirklich, dass „halbgare“ Dinge gehen oder „halbe“ Freude uns glücklich macht? Dass unsere Gedanken uns glücklich machen können? Glauben wir wirklich, dass es unser Herz nicht verdient hat, immer wieder aufs Neue geheilt zu werden? Glauben wir wirklich, dass wir uns ihm nicht hingeben können? Es ist Dein Herz! Es ist wunderschön! Behandle es auch so! Alles in und an Dir ist es mehr als wert! Es ist Dein Leben! Das bist Du!

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Mut

Es gibt Situationen im Leben, die wie ein Berg vor uns stehen. Wir wissen nicht, welchen Weg wir gehen können, um diesen Berg zu überqueren. Wir wissen nicht, was uns auf diesem Weg erwartet, ob wir den Berg erklimmen oder von Herzen sagen werden, nein, diesmal nicht. Oder sollen wir doch von Anfang an außen herum laufen, nur um sicher zu gehen? Vermeintlich sicher, nicht „scheitern“ zu können. Welcher Weg wird uns die Erfahrung geben, währenddessen und danach neue Horizonte zu sichten, egal wie hoch wir aufsteigen werden? Welcher Weg stärkt unsere Seele? Ist es nicht der Mut den wir aufbringen, der unser Leben auszeichnet, wie Yogi Bhajan es schon so schön gesagt hat!? Egal welchen Weg wir gehen. Egal wie weit uns dieser Weg führen wird. Jeder Weg ist mutig! Wir müssen ihn nur gehen! Eins ist jedoch sicher. Der Berg ist Mut pur. Es erwarten uns Schwierigkeiten, Kälte, Wärme, die Luft wird dünner. Doch sollten wir es schaffen, den Berg zu erklimmen, sind wir dem Himmel ein Stück näher! Wir fliegen! Mutig wie ein kleiner Vogel, der zum ersten Mal im Flug die Flügel spreizt. Oder der geschubst wird, um endlich zu fliegen! Ein Schubser des Universums, der uns verrückte Dinge tun, neue Sichtweisen erlernen, mehr Liebe spüren und freier leben lässt. Wir tauchen ins pure Leben ein. Dieses Leben für das wir mutig sein sollen!

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Das ist das Leben

Das ist das Leben! Es spielt und wir spielen mit ihm! Wie willst Du spielen? Fröhlich wie ein kleines Kind? Durcheinander wie ein Teen? „Erwachsen“ wie ein Erwachsener? Das ist das Leben! In all seinen Facetten bietet sich Dir das Spiel dar! All die Spielzüge, all die „Siege und Niederlagen“ um die wir vermeintlich „erwachsen“ kämpfen, obwohl es doch nur ein Spiel ist. All die Erfahrungen, die wir oft durcheinander wie erleben, weil sie uns überrumpeln. All die Momente in denen wir nicht ausgelassen fröhlich, kindlich und neugierig auf den nächsten Spielzug sind. Was passiert, wenn wir zu unserer Essenz zurückkehren? Wir uns aus ihr und ihrer Erfahrung dieses Spiel anschauen? Wir sind die Spielfiguren, deren Facetten wir in uns tragen. Ein jeder von uns. Doch wieso spielen wir nicht aus unserer Seele heraus mit ihnen? Warum handeln wir nicht aus unserem Frieden und lassen das Spiel geschehen? Wieso wollen wir uns unbedingt für eine Spielfigur entscheiden? Wir können uns frei machen davon, uns öffnen für einen weiteren Horizont, den wir bewundern dürfen. Der Horizont unseres Lebens, an dem die Sonne auf- und untergeht, immer und immer wieder. Das ist unendlich, lebendig und mit allem versehen. Wir erfreuen uns daran, genießen und leben im Frieden in jeder Zelle unserer Seins. Das ist das Leben!

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Träume

Träume lassen Dich leben! Du zeichnest Bilder, Visionen, Momente die kommen dürfen oder auch nicht. Ob wir sie steuern können oder ob sie uns gegeben werden, spielt keine Rolle. Denn die einzige Rolle haben wir. Wir dürfen ihr zuschauen, wir dürfen sie spielen und sie immer wieder betrachten. Wir sitzen im Traumtheater unseres eigenen Lebens. Träume können voller Glück und Freude sein, zugleich voller Leid und Schmerz. Doch schauen wir ihnen zu und träumen weiter, weiter hinein, erkennen wir den Grund ihres Daseins und unseres Seins. Es gilt diesen Traum zu leben! In jeder Sekunde befinden wir uns darin, wir sind schon immer Teil davon. Heißt es nicht, das Leben ist ein Traum? Ja, das ist es! Voller Erfahrungen, Glück, Schmerz und der Freude darüber, alles erleben und spüren zu dürfen.

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Mic des Lebens

Das Mic des Lebens ist mal fern, mal nah. Es schwebt hinweg oder auf uns zu. Wir können mit ihm spielen, in allen Facetten unseres Seins. Mal sind wir leise, mal sind wir laut. Mal wollen wir leise und mal laut sein. Mal schreien, mal flüstern, mal sprechen wir. Das was wir ihm geben, das strahlt hinaus! Das lässt geschehen oder auch nicht. Wir verspüren die Magie! Sie führt das Mic und wird zugleich von ihm geführt. Sie bebt in uns und lässt uns frei sein. Es ist die Freiheit in der nichts existiert außer purer Liebe. Alles ist eins und verschmilzt zu einem Ganzen. Die Musik des Lebens wird von uns gesungen. Und mag das Mic auch mal nicht so wollen, sind trotzdem unsere Stimmen und unsere Hände, unsere Tatenkraft und unsere Entscheidungen noch da. Sie lassen unsere innere Kraft glühen. Es ist die Kraft unserer Seele, unseres wahren Ichs, unserer Authentizität und vollkommenen Identität. Wir leben, so oder so, das Mic ist unser Gefährte, unser Sahnehäubchen auf der Unendlichkeit unseres Selbst. Die Stimme unserer Seele kommt aus uns, sie ist wir, sie bist Du, sie bin ich. Lasst uns anfangen wirklich, aus tiefstem Herzen und aus ihr mit dem Mic, dem Leben, zu sprechen!

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