Shiva’s Feuer

Shiva’s Feuer
Als ich vorhin im Wald ALLEINE laufen war, kam ein interessanter Gedanke vorbei geschossen. Und ich hatte ihn mir gepackt und beim Laufen darüber sinniert. Angefangen hat es damit, dass ich überlegt habe, ob ich für meine Grund- und Menschenrechte ins Gefängnis gehen würde. Eine ängstliche Stimme in mir sagte, „oh nein bloß nicht, düster, gefährlich, Gewalt, es geht Dir doch gut, …“ und mein Herz sagte mir, JA! JA, f… y… . … Es ist mir eigentlich egal, warum die Dinge um diese Geschehnisse derzeit passieren. Ob, wer, warum, wieso, weshalb ist für mich „wechselndrangig“. Manchmal weniger, manchmal mehr, wenn ich Lust drauf habe, meiner Phantasie (weil sie ist es) Raum zu geben! 😀 Und als ich meine Augen nach links schweifen ließ, erblickten sie ein wundervolles Blumenfeld! Ich dankte ihnen und blieb einen Moment. Als ich weiter lief, entstand aus der Frage etwas sehr Interessantes. Ich hatte einen Beitrag einer Krankenschwester auf Facebook gelesen, bevor ich in den Wald ging. Hier ist er:

„Nina Magdalena Böhmer
23. März um 18:41

Fassen wir mal zusammen.

Erst sollen wir einen Mundschutz und Schutzkittel für mehrere Patienten benutzen.

Wir sollen weiter arbeiten, wenn wir Kontakt zu einem Corona/Covid-19 Patienten hatten.

Dann werden Personaluntergrenzen ausgesetzt für die lange gekämpft wurde. Das heißt, Scheiß egal, es könnten eine Pflegekraft 50 Patienten betreuen.
Dann sagt Herr Spahn es geht gar nicht um die Bezahlung in dem Beruf, es ist nur wichtig den Job attraktiver zu machen.

Und jetzt müssen wir nicht mehr in Quarantäne nach Kontakt, wir können schon früher zur Arbeit gerufen werden, sagt das RKI! Diejenigen die hier empfehlen das am besten Alle zu Hause bleiben sollen wegen dem gefährlichen Virus! Schämt euch, diejenigen, die das RKI hoch in den Himmel heben!
In einem Beruf der jahrelang unterbezahlt ist…wo alle am Limit arbeiten…wir sollen jetzt die Helden sein und werden so behandelt?
Eigentlich sollten genau jetzt alle Pflegekräfte ihren Job kündigen!
Ich bin richtig doll traurig und enttäuscht, ich fühle mich verarscht und ich kann es nicht fassen. Ich bin ernsthaft sprachlos.

Vielleicht kann man jetzt meine Posts verstehen…ich bin sauer.

Und euer Klatschen könnt ihr euch sonst wo hinstecken ehrlich gesagt…Tut mir leid es so zu sagen aber wenn ihr helfen wollt oder zeigen wollt wie viel wir Wert sind dann helft uns für bessere Bedingungen zu kämpfen! ♡“

Danke! Nun ja, was sie schreibt ist krass, aber durch die Aufforderung am Schluss kam die Frage, „ja, wer kämpft mit ihnen wirklich dafür?“, hat sie doch was ausgelöst in mir. Es ging dann Schlag auf Schlag… 😀 Okay, wir müssen nicht kämpfen, weil wir nicht im Krieg sind und Kriege auch nur Teil der Illusion des Lebens sind. Und kämpfen müssen wir grundsätzlich nicht. Wieso?! Es gibt nichts zu gewinnen, weil wir schon alles, uns, Gott, haben! Hahaha… 😀

Doch das:

https://www.deutschlandfunk.de/newsblog-zu-covid-19-bundestag-beschliesst-wegen.2852.de.html?dram:article_id=472514

Oho… Grundrechte, Gefängnis… 😉 Was lassen wir eigentlich mit uns machen? Wir spielen immer noch Eltern und Kinder (und ja, mein kleines Kind auch grade einen „kleinen Revoluzzer“, was ich ihm zugestehe und die Energie Liebe ihn sich trägt)! Bitte, schau Dir die Rede von Angela Merkel (noch mal) an. Schau sie Dir aus der Perspektive an, dass Mama Merkel zu ihren Kindern spricht!

Wir spielen immer noch dieses Spiel mit, Mama, Papa, Tochter, Sohn, … . Buh buh… Und wir glauben es und fügen uns noch immer, egal was ist! Hahaha… 😀 Also, egal ob aus Versagen (Corona-Pläne/Pandemie-Strategie vom RKI aus 2012, Warnungen von Herrn Spahn von der „Schutzkleidung/-ausrüstungs-Industrie im Februar 2020, langes Zögern bei Flügen/Mobilität, Kaputtsparen des Gesundheitssystems, …), gewünscht (Hedgefonds-Wetten (die Regierungen stoppen können (nur Deutschland macht es nicht), Pharmaindustrie, WHO-Finanzierung, Bankenwesen (viele schöne neue Kredite mit Geld vom Staat), Einschränkung der Grund- und Menschenrechte, Überwachung, oder wie weit man das jetzt noch spinnen will) oder bis hin zur Phantasie/Möglichkeit der Steuerung von wem auch immer, sorry, aber das was passiert, so geht das nicht! Stopp!

Die Einzigen, die das verändern können, sind wir selbst! So kam ich zu der zentralen Frage. Wieso machen wir das nicht selbst? Und es gibt viele Gründe, wieso nicht, aber die Betonung lag dann in dem „das“. Ich meine damit, wieso setzen wir uns nicht in den Gesellschaften, jetzt halt digital zusammen. In der Partnerschaft, Familie, Verein, Sportclub, Gemeinde, Land, Staat, Kontinent, Welt und erschaffen gemeinsam und mit dem Göttlichen ein neues Paradigma? Das ist jetzt meine persönliche Meinung und ja ich respektiere den Job eines Politikers und wahrscheinlich brauchen wir sie auch in irgendeiner Rolle, aber warum nehmen wir das Ruder nicht in die Hand? Wie wäre es, wenn wir offen miteinander diskutieren. Alle Meinungen anhören, sie respektieren und gemeinsam eine Lösung erschaffen. Über uns wird entschieden und wir lassen es mal mehr, mal weniger, wahrscheinlich kürzer oder länger und vielleicht bis nur zu einem gewissen Punkt über uns ergehen. Anscheinend dauert das Ganze hier, laut einer Meldung heute

https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-kontaktsperre-wie-lange-muessen-wir-durchhalten.676.de.html?dram:article_id=473250 ,

noch ein wenig. Wir können darüber diskutieren, ob wir das mit den Grundrechten so in Ordnung finden, was wir im Klimaschutz wollen. Was man vielleicht wie in Zukunft machen sollte, einen Konsens finden und dann ausführen lassen. Vielleicht wären hier die Politiker passend. Drehen wir den Spieß um… 😉 Der entscheidende Unterschied ist, dass WIR entscheiden! Nach Diskussion, Austausch, Zusammenarbeit, „Streit“, Kreativität, Teilhabe, Respekt und Mitgefühl. Was würde es bedeuten, wenn wir jetzt Junge, Ältere, Frauen, Männer, Bürgerinnen und Bürger (nebenbei: für etwas bürgen bedeutet auch für etwas/jemanden einzustehen, für uns selbst, mmh? ;-)) miteinander sprechen. Anscheinend finden 95 % der Deutschen (https://www.domradio.de/themen/corona/2020-03-24/mehrheit-ist-zufrieden-95-prozent-der-deutschen-befuerworten-kontaktsperre) den Maßnahmen zu. Na ja… Ich weiß erst mal nicht, ob ich das glauben soll und bei 1.006 Befragten, durch die ARD (:-D), okay… Ja, die Zahl ist sicherlich hoch, aber wurde mal mit ALLEN darüber gesprochen? Wurden verschiedene Meinungen gehört, veröffentlicht dargestellt, verglichen und dadurch ergänzt? Machen wir das unter uns in der Gesellschaft? Nein! Wir können nicht erwarten, dass das jemand für uns macht. Das dürfen wir endlich selbst machen! Wenn wir damit beginnen, in uns erst mal und dann unter uns in einen wirklichen Dialog gehen, um daraus das Kreativste für uns heraus zu ziehen, öffnet sich uns etwas ganz Neues!

Wir sind jetzt am Zug! Ja, das Feuer ist für mich jetzt, dass wir lernen dürfen, die Zügel selbst in die Hand zu nehmen. Als Menschheit Verantwortung übernehmen, Mitgefühl walten lassen, Entscheidungen treffen, dafür einstehen. „Ja, wer kämpft mit ihnen wirklich dafür?“, wer? Gehen wir, sobald/falls/… sich die Lage wieder „beruhigt“, z. B. für die Menschen im und das Gesundheitssystem auf die Straße und demonstrieren? Streiken wir für sie? Streiken wir für all die anderen, VerkäuferInnen, TruckerInnen, Landwirte/-innen, …? Stoppen wir einfach mal alles, um z. B. einen Wandel in der Verteilung des „Wohlstands“ (weltweit!) mit zu kreieren? Finden wir neue Wege, um gewaltfrei und liebevoll, mit Mitgefühl und Kraft unsere eigene Zukunft, diesen Planeten, das Leben (mit) zu gestalten? Können wir das erheben? Können wir für uns einstehen? Bist Du bereit?

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Wie geht es Dir?

„Wie geht es Dir?“ ist wohl die am häufigsten gestellte Frage der heutigen Zeit. Und dabei ist sie zugleich die wohl am oberflächlichsten gestellte, doch dabei die wichtigste Frage, die wir uns gegenseitig stellen können. Passenderweise hatte eine Schülerin gestern in einer Yogaklasse genau das angesprochen, was sich zu einer regen Gesprächsrunde entwickelte. Wie viele Menschen fragen wir und uns nach unserem „Gemütszustand“? Und was ist unsere/deren Antwort? Hören wir nicht meistens „ja, passt schon“, „ja, alles klar“, „gut, gut“… BLA BLA! Noch schöner ist ja die Frage: „Na, alles gut?“ Was für eine Antwort wird hier bitte erwartet? Hahaha… 😀 Wie sagte sie so schön gestern: „Im Endeffekt belügen wir uns alle täglich. Uns selbst und die anderen.“

Wieso steigen denn Depressionsfälle, Burnout, Krankheiten, Rückenschmerzen, kein Bock auf den Job, Politikverdrossenheit, Kriege, Umweltzerstörung, … etc. etc. etc. immer mehr an, wenn es allen gut geht? Also geht es uns allen jetzt so gut und trotzdem nicht? Paradox! Wieso trauen wir uns nicht die Wahrheit zu sagen? Wenn Dein Rücken weh tut, ist dann ALLES gut? Wenn Deine Beziehung kaputt ist, ist dann alles gut? Wenn Du Angst hast, ist dann alles gut? Nein, ist es nicht und das ist okay so! Wieso trauen wir uns nicht zu differenzieren, ehrlich zu sein oder können wir es womöglich gar nicht (mehr)? „Meinem Herzen geht es gut, mein Rücken zwickt, mein Job ist so, etc.!“ Oder haben wir Angst davor, den anderen zu „belasten“? Oder trauen ihm/ihr nicht zu, dass er/sie es ehrlich meint?

Und ja, ehrlich gesagt, meistens wird die Frage wohl bloß aus Höflichkeit gestellt und mit der „Hoffnung“, dass bloß nicht tiefer drauf eingegangen wird. Dann brauchen wir sie auch nicht stellen. Oder aus diesem Grund am besten, „na, alles gut?“ fragen! Es könnte ja sonst passieren, dass ich mich mit meinem Gegenüber auseinandersetzen und möglicherweise Mitgefühl aufbringen und einen Teil meiner „so kostbaren“ Lebenszeit opfern darf. Was für ein Irrglaube!

HALLO, MENSCHHEIT! AUFWACHEN! Wenn wir ehrlich sind, brauchen wir die Frage nicht stellen, denn wir können spüren, was im anderen vorgeht. Auch DU kannst das! Wir sind in diesem Moment nur einen Schritt davon entfernt, uns auf einer tieferen Ebene des Herzens zu begegnen und diese Frage dann wirklich ehrlich zu stellen und auf eine Antwort zu hoffen, die ehrlich von Herzen kommt. Ein Start, der uns die Möglichkeit gibt, uns mit dem anderen Menschen zu verbinden. Das ist die Chance unserer heutigen Zeit. Wir dürfen aus der Trennung herauskommen und uns gegenseitig unterstützen, zuhören, helfen und heilen! Und dabei erkennen, dass es wichtigere Dinge gibt, als die, die uns vorgegaukelt werden. Und dazu gehört auch, dass es uns immer GUT gehen muss! Nein, muss es nicht! Und geht es auch nicht! Lasst uns ehrlich miteinander umgehen! Lasst uns lernen, uns wieder als mehrdimensionales „Wesen“ zu betrachten und nicht als „flaches Ding“, das funktionieren muss! So läuft das nicht, das ist nicht menschlich! Ehrlichkeit ist menschlich! Mitgefühl ist menschlich! Liebe ist menschlich! Wie geht es Dir?

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Begegnungen

Wir laufen durch die Straßen und sehen andere Menschen. Wir treffen uns mit Freunden, Bekannten, Verwandten und dürfen sie wahrnehmen und spüren. In jedem dieser Momente darf uns bewusst werden, uns auf einer Ebene der Liebe zu treffen und zu begegnen. Gerade heutzutage laufen wir oft wie in einer Glocke durch die Welt und schotten uns oftmals auf unseren Wegen ab. Was würde aber passieren, wenn wir nur auf unserem Weg zum Einkaufen, durch den Supermarkt, auf der Arbeit, … jedem Menschen, egal ob wir ihn mögen, riechen können, sehen wollen, … mit Liebe begegnen? Was passiert, wenn wir unser ehrlichstes Lächeln auf unsere Lippen bringen und egal wem auch schenken? Wir leben sehr oft aus unseren Mustern, Reaktionen, Bewertungen, Emotionen und Gedanken und vergessen dabei, dass wir alle auf seelischer Ebene EINS sind. Wir gehören alle zusammen. Wir sind eine Menschheit, ein Kollektiv, eine Gemeinschaft, eine universelle Seele. Trennung beherrschte (und beherrscht) zu lange unsere Welt und es ist an der Zeit, uns zu verbinden. Es ist z. B. auch an der Zeit, Yoga nicht mehr nur auf der Matte zu praktizieren, davon zu erzählen und sich in unseren Spielen des Verstands zu verstecken, wie „erleuchtet“ wir doch sind. Nein! Das Leben ist Yoga! Wir sind Yoga! Alle sind Yoga! Wir sind eine Vereinigung, die wir mit unserem Herzen öffnen und stärken dürfen! Es kommt nicht darauf an, ob mir aus einer Bewertung heraus etwas oder jemand gefällt oder nicht. Ob mir etwas an ihm passt oder nicht. Es kommt darauf an, wie wir uns begegnen. Ob wir es von Herzen, mit Mitgefühl und Liebe, Verständnis, Akzeptanz und zugleich des nötigen Selbstrespekts tun. Was bedeutet, dass wir unseren Bereich halten dürfen, ohne uns zu versperren, was um uns herum passiert. Denn ja, was passiert, wenn Du auf Deinem nächsten Weg unter Menschen allen mit einem Lächeln, einem offenen Herzen und Liebe begegnest und dabei erkennst – Recognize that the other person is you (Yogi Bhajan)? Probiere es aus! Füll Dich selbst mit der universellen Liebe, die uns alle verbindet und die uns zu Menschen macht! Viel Freude! 🙂

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Unsere Erde und Wir

Manchmal möchte man wohl am liebsten die Augen vor dem verschließen, was gerade auf unserer Erde passiert. Und wir tun es dadurch, dass wir weiterhin verursachen und passieren lassen! Szenarien wie sie uns aus (Science Fiction) Filmen bekannt vorkommen. Ein Planet, der düster und in vielen Teilen unbewohnbar ist. Auf dem der Kampf ums Überleben das Einzige ist, was noch zählt. Es ist jedoch nicht in der Zukunft, nein, es ist jetzt! Würden alle so leben wie wir in Europa, bräuchten wir drei Erden. Das Wasser wird verseucht (Mikroplastik, Fukushima, Ölkatastrophen, …), unsere Luft verpestet (Braunkohle, Abgase, Waldrodungen, …) und der Boden auf dem wir leben vergiftet (Pestizide, einseitige Nutzung, Massentierhaltung, …), das Feuer missbraucht (Kriege, Hunger, menschenverachtende Handlungen, …) und der Äther zugemüllt (Weltraummüll, Vergiftung der Atmosphäre, …). Ganz gewiss ist die „Spitze des Eisbergs“ noch nicht erreicht. Unverdrossen zerstören wir unsere eigene Lebensgrundlage und uns weiter und weiter, ohne Rücksicht auf Verluste. Wir meinen, immer mehr herausholen und wachsen zu können. Profitgier, Profilierungszwang und Wachstumgsgeilheit des menschlichen und kollektiven Egos blähen sich unverdrossen weiter auf. Wir sehen es ganz aktuell am Hambacher Forst, in dem der Besitzer und dessen UnterstützerInnen dieses Naturerbes meinen, das eigene Ego um jeden Preis durchsetzen zu müssen. Dabei vermeiden sie die Erkenntnis, dass man lernen darf. Die Unterschiede in der Gesellschaft werden größer und die Menschen driften dabei immer mehr auseinander. Unsere Erde ächzt unter der Ausbeutung, die wir betreiben. Egal, weiter! Dabei erkennen wir nicht, dass wir vor uns davon laufen! Vor unserem „inneren Müll“, vor unserem inneren Schmerz. Vor unseren alten Glaubenssätzen, Gewohnheiten und Emotionen, die uns mehr und mehr drücken, so wie wir immer mehr den Druck von außen erfahren. Burn-Out, Depression, Krebs – die „Krankheiten“ der Neuzeit erobern das menschliche Sein! Dabei meinen wir durch „mehr und mehr“ all das „besiegen“ zu können und erzeugen dabei nur noch mehr davon. Stopp! Wir dürfen das endlich erkennen und mutig sein! Wir dürfen die Schönheit nicht nur noch mit unserem Verstand begreifen, sondern von Herzen erfahren! Wir Menschen dürfen aufwachen, aufstehen und damit beginnen, die eigene Arbeit an uns selbst offen und ehrlich anzunehmen, nicht mehr hinzunehmen was war und sein soll. Genau jetzt ist die Zeit, die Augen zu öffnen! Die Augen für den eigenen Schmerz, das eigene Karma, das eigene Leben in unserem Inneren und damit in unserem Außen. Das Außen ist nur ein Spiegel dessen, was im inneren der Menschen passiert. Es ist ein Spiegel dessen, was wir versuchen zu verstecken. Ein Spiegel dessen, was es in uns zu heilen gilt. Wenn wir unsere Augen mutig für unser wirkliches Sein, unsere Seele, öffnen, können wir die weltlichen Aspekte unseres Seins heilen und zu einer Transformation beitragen, die unsere Basis wieder freilegt – Mitgefühl, Liebe, Bewusstsein. Uns!

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