Sing – Ein Manifest

Manchmal steht man auf Manifeste. Also ich zumindest. Phänomene die uns auf eine ganz andere Art und Weise mit uns selbst verbinden können, müssen einfach geteilt werden. Und diese hier stellen für mich persönlich die heiligste „Meditation“ dar:

„Ray man eh bidh jog kamao. Singhee saach akapat kanthala. Dhiaan bibhoot charhaao. Taatee gaho aatam bas kar kee. Bichaa naam adhaarang. Baaje param taar tat har ko. Upajay raag rasaarang. Ughatay taan tarang rang atay giaan geet bandhaanang. Chak chak rahay dayv daanav mun. Chhak chaak biyom bivaanang. Aatam upadays bhays sanjam ko. Jaap so ajapa jaapay. Sada rahay kanchan si kaya. Kaal na kabahoo byaapay.“ – Guru Gobindh Singh

Oh my mind practice Yoga in this way: Let Truth be your horn, sincerity your necklace, and meditation the ashes you apply on your body. Catch your burning soul (self) and stop the flames.  Let the soul (self) be the alms bowl in which you collect the sweet Naam and this will be the only support you will ever need. The Universe plays its divine music.  The sound of reality is shrill, but this is where God is. When you listen to the reality from this place of awareness the sweet essence of Raag arises. Waves of melodies, emotions, and passions arise and flow through you.  Bind yourself with the song of God. The Universe spins like a potter’s wheel and from it fly demons and angels.  The sage listens to this and instead of getting caught in either one, the sage drinks in the nectar of the heavens and is carried to the heavens in a divine chariot. Instruct and clothe yourself with self-control. Meditate unto infinity until you are meditating without meditating. In this way, your body shall remain forever golden, and death shall never approach you.

Dieser Shabad beschreibt es auf eine ganz wundervolle Art und Weise. Das Manifest dahinter ist ganz einfach. Hör Musik! Lausche ihr! Tanz mit ihr! Sing mit ihr! Spiele sie! Meditier mit ihr! Meditiere auf sie! Liebe sie! Verlier Dich in ihr! Was auch immer Du damit machen willst. Welche Musik es auch sein sollte… Es sind so viele Phänomene. Dabei ganz besonders das Singen! Als Kind singen wir viel. Wir lieben es. Und viele Menschen verlieren es. Wieso? Und wenn wir dann singen können, tun wir es zaghaft und meinen, wir können es nicht. Hat danach jemand gefragt? Nein! Und können wir nicht alle singen? JA! Lasst es uns tun! Aus tiefstem Herzen! Aus unserer Seele heraus! Lassen wir uns von dem Nektar ergötzen und tauschen ein in eine Welt, die schwingt, als würde sie kein Ende nehmen. Wenn wir die Augen schließen, in uns eins sind, uns hören, unseren Ausdruck der eigenen Seele. Das sind wir. Das bist Du!

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